Datenquellen und -formate

PIM, MDM, ERP, MAM, CMS und CRM als Datenquellen

Für optimales Database Publishing und Dynamic Publishing wird eine strukturierte Datenquelle benötigt. Mit InBetween greifen Sie direkt auf das System zu, das die relevanten Daten für Ihre Publikationen bereithält. Um Kataloge oder Produktdatenblätter zu erstellen, werden meistens Produktdaten aus dem PIM- bzw. MDM-System verwendet. Es ist auch ein direkter Zugriff auf die Stammdaten im ERP-System möglich. Redaktionelle Inhalte oder Bilddaten können aus dem CMS oder MAM bezogen werden. Für ein personalisiertes Anschreiben ist wiederum eine Anbindung an das CRM-System denkbar.

XML

XML ist der Standard für Datenaustausch: In einem sehr kompakten Dateiformat lassen sich die relationalen Strukturen des Quellsystems erhalten, dabei werden auch Sonderzeichen und internationale Zeichensätze problemlos übertragen.
ODBC-Datenquellen oder Datenbanken ohne direkten XML-Export konvertiert InBetween bei Bedarf in ein XML-File. Über den grafischen Editor werden die Beziehungen zu den zu importierenden Tabellen modelliert. Die Strukturen im XML und die DTD werden durch InBetween automatisch erzeugt.

Flache CSV-Daten

CSV-Daten können von nahezu allen Anwendungen generiert werden. Die Weiterverarbeitung in Microsoft Excel ist einfach und intuitiv. Ein Nachteil dieses Formats ist die fehlende relationale Struktur. So können zum Beispiel ohne diese Relationen keine dynamischen Tabellen generiert werden.

BMEcat

Das elektronische Austauschformat BMEcat kann als Grundlage für ein InBetween-Projekt dienen. Dabei werden über einen Konverter die Strukturen so aufbereitet, dass diese für die Generierung einer Printausgabe geeignet sind. Dieses Standardformat eignet sich besonders, um kundenindividuelle Preislisten On the Fly zu generieren. Ebenfalls können Services für neue Kunden sehr schnell verfügbar gemacht werden, da keine Datenstruktur angepasst werden muss.

Dynamischer Datenbankzugriff

Für ein unternehmensweites Publikationssystem kann neben den Desktop-Datenbanken Microsoft Access und Filemaker auch auf Datenbanksysteme wie Oracle, Microsoft SQL-Server, IBM DB2 oder MySQL direkt zugegriffen werden. Der direkte Zugriff erlaubt größere Datenmengen und eine höhere Performanz gegenüber der Verwendung von XML-Dateien. Für eine On-the-Fly-Produktion wird zudem auf die Datenbank synchron zugegriffen.

Mischen von Datenquellen

Sie können per Plug-in zur bestehenden Datenquelle (für Kataloge und Preislisten ist dies in der Regel ein PIM-/MDM-System) weitere Datenquellen in die Publikation mischen. Dies ist insbesondere bei Broschüren und Flyern sinnvoll, bei denen Bilddatenbanken oder auch redaktionelle Daten aus CMS-Systemen eine Rolle spielen. Ebenso können Sie auch ERP- und CRM-Daten für zielgruppenspezifische Publikationen einbeziehen.