inka20081Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie die zielgruppenspezifische Segmentierung ihrer Produkte und Märkte auch in der Produktkommunikation abbilden müssen. Hierzu verwenden sie Systeme und Prozesse, die eine weitgehend automatisierte Erstellung ihrer Kataloge ermöglichen. „Der Katalog als persönliches Exemplar“ heißt das richtige Ziel.
Allerdings ist die automatisierte Produktion von zugleich schönen Produktkatalogen immer noch die Ausnahme. Dabei fordert Individualisierung gerade auch die zielgruppengerechte, individuell ansprechende Gestaltung der Marketingmedien.
BMEcat und Designerkatalog aus einem einzigen medienneutralen Datenbestand verlangen jedoch neue Ansätze und Methoden, die von allen Beteiligten gelernt werden müssen. „INKA – Das Katalog-Forum“ wird 2007 solche Methoden diskutieren und anhand von Praxisberichten zeigen, wo der Brückenschlag zwischen Automatisierung und Design gelungen und was von industrialisierter Schönheit zu erwarten ist.
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